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Kommunikation und Verantwortung lauten die Schlüsselwörter |
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Am Donnerstagmorgen fand das erste Training und die Pressekonferenz mit Philippe Bozon in der Resega statt. Der Franzose ist der neue Cheftrainer des HCL bis Ende der laufenden Saison.
Der 43-Jährige hat erklärt, dass in den nächsten Tagen die Einzelgespräche mit jedem Crack erste Priorität geniessen. Damit soll jeder verstehen, was von ihm verlangt wird und der Trainer selbst, seine Schützlinge besser kennen lernt.
Mindestens bis zur Olympiapause sind keine revolutionären Änderungen in taktischer Hinsicht zu erwarten, obwohl einige Linienumstellungen möglich sind. Vorwärtsblickend auf das kommende Wochenende ist der Einsatz von Helbling noch fraglich. Er muss den Entscheid des National League-Einzelrichters, wegen der Anzahl seiner Spielsperren, abwarten. Domenichelli hingegen trainierte am Donnerstag krankheitshalber nicht mt.
Bozon beharrt auf Kommunikation und Verantwortung eines jeden Cracks, denn die Namen und das Talent auf dem Papier reichen nicht aus. Man muss zusammen und im Mannschaftsinteresse arbeiten, um Erfolg zu haben.
Das Vorzeigebeispiel muss auch von oben in der Chefetage kommen. In den letzten Tagen hat sich ein gutes Feingefühl zwischen Sportchef Habisreutinger und Präsident Laurenti entwickelt. Beide stehen auf der gleichen Linie und das kann nur positive Auswirkungen haben.
Mit Sandro Bertaggia pflegte Bozon in den letzten Jahren regelmässigen Kontakt. Dies, weil beide in der Trainerrolle im Nachwuchs-Eishockey tätig waren.
"Ich bin stolz in Lugano zu sein. Die Resega und der Klub haben mir stets starke Emotionen geschenkt. Deshalb habe ich die Herausforderung mit grosser Motivation angenommen. Dabei habe ich mich nicht gross darum gekümmert, was mir die Zukunft bringen wird. Im Sport ist es ohnehin unmöglich die Karriere zu planen", sagte der neue starke Mann in der Garderobe der Bianconeri-Panther.
Quelle: HC Lugano
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